Sie befinden sich hier: Schule Aktiv > Fachbereiche / Fächer > Religion > Hexenprojekt > 8. Inhaltsübersicht > 
DeutschEnglishFrancais
17.7.2018 : 11:58 : +0200

Handlung (Kernsätze)

Handlungsort

Handelnde Personen

Zerstörung der Ernte, Schuld bei den Hexen

armselige Hütte am Weinberg

Bauernfrau mit ihrem kleinen Kind

Bischhof beschließt Hexenverfolgung (Erlass), Veronika setzt sich für angebliche Hexe ein, Spee wird in sein Amt eingewiesen

Bischofspalast

Bischof, Kanzler (Diener), Pater Friedrich und Veronika

Reuter hat Angst um seine Frau

Reuters Haus

Sebastian, Veronika (Sabine, Katrin)

1. Brief 10. Juni 1627, Erlass wird bekannt ge­geben, Kilian wird Malefitzschreiber

irgendwo in der Stadt

Reuter, Kilian

Handlung (Kernsätze)

Handlungsort

Handelnde Personen

Veronika und Jakobe wollen das dicke Mal des Kindes weg haben. Sebastian weist die Ratsleute auf die Hexenverbrennung hin. Er will es nicht so. Aber er riecht wieder einen verbrennenden Scheiterhaufen.

Im Haus

Sebastian, Jakobe, Veronika

Veronika und Sebastian warten auf Katrin und Sabine. Sabine erzählt Katrin, dass sie Kräfte hat. Die Mutter redet mit Sabine und sagt, dass sie es niemanden erzählen soll, weil sie sonst Probleme bekommen.

Im Haus

Veronika, die Mutter , Sebastian, Katrin, Sabine

Johannes Dürr war bei einem Hexenverhör. Er hat vergessen seine Mutter zu grüßen und nach dem Befinden von Kind und Frau zu fragen. Das dritte Kind von ihm starb durch Hexerei. Seine Mutter und die Frau aus Nussdorf waren Hexen. Sebastian kam zu Madlen um sie zu untersuchen. Sebastian erzählt Veronika, dass die junge Dürrin stirbt.

Im Haus

Sebastian, Arzt , Johannes Dürr, Madlen, die Mutter, Veronika, Dürrin

Handlung (Kernsätze)

Handlungsort

Vorkommende, handelnde Personen

1.

 

 

1.1 Franz redet mit seiner Mutter über die Barblin (schönste Frau = Hexe)

Zuhause bei Franz

- Franz von Herzeller

- Frau Herzeller

- Christoph Benz

- Barblin (Tochter des Göbels)

- Johannes Schwegler (Student der Rechte)

- Der Dompropst

- Catalani (Offizier)

- Geselle (hat beim Göbel gearbeitet, hat sich nicht getraut um Barblins Hand zu bitten)

-Sabine (hat mit dem Catalani getanzt)

1.2 Auseinandersetzung mit Barblin und Johannes (Franz um Barblins Hand, um sie zu retten)

Haus des Göbels

1.3 Franz Ankunft wird gefeiert ,Barblin lehnt ab und wird am nächsten Morgen abgeholt)

Herzellerhof

2.

 

 

2.1 Junker denkt über sein Schicksal nach

Dachkammer im Adelsseminar

- Freund Reitzenstein

- Junker

- Laienbruder

- Rektor

- Adam Hermann von Rotenhahn zu Rentweinsdorf (Vetter)

- Zwei Patres

- Beichtvater

  • Herr Hans Wolfgang von

  • Rotenhahn zu Koppenwind (Vater)

2.2 Vater schreibt ihm einen Brief (dafür muss er erst mit dem Rektor sprechen und danach zum Bischof reiten)

Gasthaus, beim Bischof

2.3 redet mit seinem Vetter

Stammburg

2.4 Junker wird abgeholt (zum Domplatz), dort gesteht er seine "Tat" und wechselt danach das Gefängnis; in einem Gespräch mit seinem Vater wird deutlich, dass der Vater den Glauben an seinen Sohn verloren hat.

Dachkammer, Domplatz, eine andere Kammer

3.

Brief von Pater Friedrich an Pater Tannhofer

 

 

4.

 

 

4.1 Pater Friedrich kommt zu Sebastian und fragt ihn wie er sich sicher sein kann, dass es Hexen nicht gibt

Gründe von Sebastian:

  • er ist anders aufgewachsen,

  • Vorgeschichte: Erkenntnis = Aberglaube ist stärker, seitdem versucht er ihn zu bekämpfen

- im Haus von Sebastian

- Sebastian Reuter

- Pater Friedrich

4.2 Friedrich sagt, dass Sabines Name in der Folterkammer genannt wurde

Handlung (Kernsätze)

Handlungsort

Handelnde Personen

Veronike und Sebastian überlegen, wie sie die Kinder in Sicherheit bringen könnten

Sebastians und Veronikas Haus

Veronika und Sebastian

Sabine und Katrin überlegen, wie sie alleine entkommen können

Schlafzimmer von den Kindern im Haus der Reuters

Katrin und Sabine

Leute kommen um die Kinder abzuholen; die Eltern sagen, sie seien nicht da, die Leute gehen, aber lassen Wachen zurück

Hausflur bei den Reutters

Sebastian, Veronika, Wachen der Büttel

Nach ihrer Flucht werden Sabine und Katrin von Bauern an Soldaten verraten

Weinberg außerhalb der Stadt

Katrin, Sabine, Bauern, Soldaten

Die Mädchen entkommen den Verfolgern an einem Steinbruch

Steinbruch

Katrin, Sabine, Bauern, Soldaten

Veronika erzählt Sebastian, daß sie und Sabine Hexen sind. Sebastian glaubt ihr nicht und ist wütend darüber, sein Vertrauen gebrochen zu haben. Sie erfahren, daß die Kinder es geschafft haben.

Haus der Reutters

Sebastian, Veronika, Pater Friedrich

Brief von Pater Friedrich. Sebastian geht die Kinder suchen, Veronika geht in ihr Haus in den Weinbergen. Pater Friedrich nimmt Folgen für die Mithilfe einer Flucht auf sich.

 

 

Aus der Chronik des Malefizschreibers: Es wird bekannt gegeben, was mit der Familie Reuter geschehen ist.

 

 

Handlung (Kernsätze)

Handlungsort

Handelnde Personen

1.

 

 

2. Kinderverbrennung (durch Irrtümer angeklagt)

Stadt

- 9-jähriger Lateinschüler

- Lehrer

- Valentin Winter

- 2 Töchter einer Witwe

- Pfarrer von Sankt Gertrauden

- Babelin

3. Chorherr zweifelt an Kinderverbrennung

Große Herren bieten dem Bischof eine Wette an (findet nicht statt)

(Wette: Der Hexenrichter würde beim Verhör genauso viel gestehen wie die Angeklagten)

Chorherr versteckt eine Alchemie Küche in seinem Keller

Ein fremder warnt den Vikar, das der Chorherr Hexerei betreibt

Vikar und Chorherr werden am Morgen verhaftet und der jüngere Chorherr schon am Abend davor

Stift zum neuen Münster

Richtstadt

Keller

Stube

Bauernhaus

- Uralter Chorherr

- Doktor Reutter

- Diener vom Chorherr

- 3 Kinder

- Jüngerer Chorherr

- Vikar vom Neuen Münster

- Junger Priesterschüler

- Bischof

- Bischof Julius

Handlung (Kernsätze)

Handlungsort

Handelnde Personen

Gewissensbuch

Pater Friedrich berichtet, wie die Hexenprozesse ansteigen.

 

 

Veronika lebt mit wartender Trauer in der Hütte weiter.

Der Pfarrer ist nett zu ihr und sie verdient sich Geld mit dem Spinnen.

Hütte auf den Weinbergen

Veronika, Pfarrer

Gewissensbuch

Der Pfarrer erkennt, dass niemand wirklich eine Hexe ist doch nur dazu getrieben wird.

 

 

Veronika lebt weiterhin in der Hütte. Jakobe flieht zu ihr, macht Veronika für alles verantwortlich. Veronika verlässt die Hütte, um alles wieder gut zu machen.

Hütte auf dem Weinbergen

Veronika, Jakobe, Bauer

Chronik

Die Hexenprozesse weiten sich soweit aus, dass sich niemand mehr auf die Straßen wagt.

 

 

Eine unbekannte Frau steigt auf den Karren, der vermeintlichen Hexen. Sie spricht mit allen ein Wort und berührt sie. Danach werden alle diese tot im Karren gefunden. Eine Frau gesteht sie sei die unbekannte Gewesen.

Christkindelsmarkt

Unbekannte Frau, Henker, Kutscher, Marktbesucher, Verdächtigte

Gewissensbuch

Der Pater sieht ein, dass niemand mehr sicher ist, egal welcher Herkunft solange er einen Feind hat, der ihn verleumdet. Er hofft, dass es irgendwann vorbei ist.

 

 

Die Unbekannte berichtet von dem Mal des Bischofs, der darauf in den Kerker geht. Die Frau ist tot. Langsam werden die Hexenprozesse eingestellt.

Kerker, Haus des Bischofs

Bischof, unbekannte Frau Kanzler, Schließer

Der Bischof zieht sich zurück und stirbt mit der Zeit. Die Ärzte finden das Mal, doch sie schweigen.

 

 

Der Ratsherr zum Stere holt seine Kinder und Frau ab.

Sein Zorn ist vergessen.

Spital, Heim des Ratsherrn

Ratsherr, Kinder, Jakobe

Viele Jahre später sucht Sabine Jakobe auf. Sie berichten von ihren Erlebnissen in der Zeit der Hexenprozesse.

Bei Jakobe zu Hause

Sabine, Jakobe

Sebastian stirbt in einer Scheune und wird vom Pfarrer beerdigt , dieser verbrennt die Aufzeichnungen Sebastians

Scheune

Pfarrer, Wirt, Sebastian

Handlung (Kernsätze)

Handlungsort

Handelnde Personen

- Krieg war vorbei

- Der Hexenbischof ist gestorben und es wurde ein Neuer ernannt

- 20 Jahre nach dem Krieg

- Neues Kirchengesetz: Verbot der Hexenverbrennung und des Aberglaubens

- Kilian Poscher hat aus den Akten des letzten Hexenprozesses Blätter entwendet, die Aufschluss über einen bestimmten Fall geben

- Er hat sie verbrannt

- Der Bischof und alle anderen Leute sehen ein, dass sie mit Hexen und Zauberern leben müssen

- Sie müssen damit leben, dass 900 Menschen unschuldig gestorben sind

- In einem Saal auf der Burg hoch über der Stadt

- Philipp Adolf (Bischof)

- Kilian Poscher

- Später Gast