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20.6.2018 : 22:50 : +0200

Projekt "Zelle" in der Biologie

Am Anfang waren wir 2 leider nicht dabei, aber von den anderen haben wir erfahren, dass sie mit der Planung und Materialsammlung gut vorankamen! Den Zellkern allerdings mussten wir am zweiten Tag beginnen zu basteln, da unser Material für die runde Form nicht geeignet war.

Im Rahmen unserer Unterrichtseinheit "Zellbestandteile" haben wir einige Zellbestandteile nachgebaut. Diese können Sie im Bioraum 2 bewundern

Cytoplasma: Wir haben so ziemlich alles aus einer Zelle nachgestellt, doch eine Sache fehlt, obwohl sie 94% der Zelle ausmacht, das Cytoplasma. Es ist die Grundsubstanz der Zelle und in ihr liegen die Organellen. Bei unserem Modell kann man sich höchstens die Luft als das Cytoplasma vorstellen.

Das Projekt war eine tolle Erfahrung und hat allen viel Spaß gemacht!

Einfach war es nicht, doch die viele Arbeit hat sich gelohnt, denn wir haben ein tolles Zellmodell zusammengestellt.

Farben wurden verwendet um die Zellorganellen klar zu strukturieren.

Ganz besonders hat mir gefallen, wie gut die Klasse mitgearbeitet hat und wie kreativ die Gruppen an ihren Modellen gebastelt haben. Und trotz der recht mühseligen Arbeit hat das Projekt total viel Spaß gemacht und war eine tolle Abwechslung zum Unterricht.

Hat natürlich jeder bemerkt, dass es sich um eine Pflanzenzelle handelt…

Intelligenz war ebenso gefragt, wie der Spaß an der Sache.

Jetzt sieht der Bioraum viel besser aus als vorher!

Kleber und Kleister (zur Herstellung von Pappmache) waren mit die wichtigsten Materialien um unsere Zellorganellen herzustellen.

Lysosomen besitzen, wie der Golgi-Apparat und das ER, eine einfache Membran. Die bläschenförmigen Lysosomen haben unterschiedliche Größen, häufig werden sie mitochondriengroß. Sie enthalten vor allem Verdauungsenzyme, die überflüssiges Zellmaterial abbauen. Ihre Originalgröße entspricht 0,2-1 µm. Wie im Projekt, die maßstabsgetreue Umgestaltung eines Klassenraumes zur „lebenden“ Zelle, würde ihre Größe  2-10 cm entsprechen.

Ich war Teil der Gruppe, die sich über die Projekttage mit dem Bau von drei Mitochondrien, die für die Zelle eine Art Energiekraftwerk darstellen, beschäftigt. Die äußere Membran, also der eigentliche Grundriss wurde von uns durch Gips gebildet und die Innenmembran, die wie eine Art Labyrinth aussieht wurde ebenfalls durch Gips modelliert. Weiterhin wurde die Matrix durch blauen Dekosand dargestellt, die Ribosomen durch kleine Holzkugeln und die DNA stellte ein feiner Bindfaden dar,

der im Innenraum mit Heißkleber befestigt wurde. Alles in allem waren das wohl die besten Tage im gesamten Schuljahr und das Projekt hat selbst für jemanden, der nicht mehr am Biologie Unterricht teilnimmt sehr viel Spaß gemacht.

Nun, da wir das Projekt erfolgreich beendet haben, können wir trotz viel Arbeit sagen, dass sich die drei Tage wirklich gelohnt haben.

Ohne Fleiß kein Preis

Peroxisomen sollten eigentlich auch vorkommen …

Qualitative hochwertige Produkte sind entstanden.

Ribosomen – als Orte der Proteinsynthese – waren uns so wichtig, dass wir mit der Lupe genauer hingeschaut haben!

"Spaß muss sein" war die Devise.

Tolle Ergebnisse

Unser Projektbeitrag war das glatte Endoplasmatische Retikulum, welches auch gER genannt wird. Am besten hat uns das Gesamtbild der Zelle im Biologieraum gefallen.

Vielen Dank an Frau Barho und Herrn Radeck, ohne die das Projekt "Bau einer Zelle" nicht möglich gewesen wäre.

Weitere Zellbestandteile sollen noch folgen.

X-mal gescheitert, X-mal in Farbe gefallen und trotzdem X-mal gelacht

Yes! Nach drei Tagen harter Bastelarbeit hatten wir es endlich geschafft. Gekleistert, gemalt, geklebt und geföhnt. Vieles hat nicht so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt hatten. Einiges ist kaputt gegangen, doch mit viel Teamarbeit haben wir es schnell repariert. Es war nicht immer einfach die Zellorganellen, so echt wie möglich, nach zu bauen. Am Ende waren die drei Tage zwar anstrengend, aber wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Zum Schluss möchten wir uns noch herzlich bei unseren Lehrern: Herrn Radeck und Frau Barho bedanken, die mit vollem Einsatz dieses Projekt unterstützt und geleitet haben.