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15.8.2018 : 18:21 : +0200

An der Kletterwand

„Boulderwand“ beim Gymnasium montiert

SYKE (kan) - Ohne Scheu erklimmen die Schüler des Gymnasiums die neue Kletterwand. Die gelben Griffe markieren den einfachsten Weg, die roten den schwersten. „Damit auch die Älteren eine Herausforderung haben“, erklärte Sportlehrer Matthias Radzun. An der „Boulderwand“ können die Schüler ohne Fallschutz klettern. Der Reiz beim so genannten „Bouldern“ liegt darin, eine bestimmte Grifffolge zu absolvieren, ohne den Boden zu berühren.

Bis zu drei Meter hoch dürfe so eine Kletterwand sein, damit die Schüler nicht gesichert werden müssen, berichtete Sportlehrer Bastian Wehausen. Doch damit die Jugendlichen den „Sprung in die Tiefe“ gut schaffen, haben sie eine Sandgrube unter der Kletterzone ausgehoben.

"Die Griffe haben wir mit Hilfe von Oberstufenschülern selbst montiert“, so Radzun. Das Geld für die Wand sei durch einen Sponsorenlauf der Schüler zusammen gekommen.

Doch warum gerade eine Boulderwand? - „Die Schüler sollen Abwechslung bei Bewegungsabläufen haben“, sagt Radzum. Neben den neuen Fußballtoren und anderen Möglichkeiten, die Pausen mit Sport zu verbringen, sei Bouldern durch den Krafteinsatz und die Koordination eine neue Herausforderung. Und geeignet für alle Schüler ab neun Jahren.

Fertig montiert ist die Wand. Jetzt müssen die Kunstkurse sie nur noch etwas verschönern.