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15.8.2018 : 3:31 : +0200

Spaß für einen guten Zweck

Hilfe fürs andere Ende der Welt

Dosenwerfen, Kekseessen und vieles mehr. Und das für einen guten Zweck? Natürlich geht das! Auch dieses Jahr war der Arequipa-Basar, der am 01.12.2007 im Gymnasium Syke veranstaltet wurde, ein tolles Ereignis für Groß und Klein. 
In den Fluren der Schule roch es nach Weihnachtskeksen und Waffeln. Viele Klassen haben sich wieder einmal etwas Tolles einfallen lassen, um möglichst viele Spenden für das Kinderheim in Arequipa zu sammeln. Selbst gebackene Kekse, Dosenwerfen, Handballspielen gegen die Lehrer, Lebkuchenhäuser und natürlich jede Menge Spaß gehörten dieses Mal wieder dazu. Auch das ein oder andere Theaterstück kam zur Aufführung: Die 5c führte „Der Fischer und seine Frau“ mit tollen Kulissen vor. Die 6c brachte „The legend of King Arthur“ auf die Bühne. 
Eltern, Großeltern, Lehrer, Schüler und so mancher andere aus Syke und Umgebung ließ genug Spenden da, damit die Kinder im Kinderheim „Casa-Verde“ ein schönes Weihnachtsfest haben werden.

Clara und Jule (6C)

Hilfe für Arequipa

Gymnasium Syke hilft durch Weihnachtsbasar Kindern in Peru.

Das Gymnasium Syke veranstaltete am 1. Dezember im Syker Gymnasium wieder einen Weihnachtsbasar zur Unterstützung des Kinderheimes "Casa Verde" in Arequipa (Peru). Mit vielen Leckereien, gebastelten Dingen und sonstigen kreativen Beiträgen überraschten die Schülerinnen und Schüler ihre Gäste!
Der Weihnachtsbasar war wie jedes Jahr ein voller Erfolg. In der Schule waren viele Stände und Kaffees aufgebaut, für die die Schüler seit vielen Wochen gebacken, gebaut und gebastelt hatten. Viele Klassen boten Kekse, selbst gebastelte Weihnachtsgestecke, Lose mit tollen Gewinnen, Drinks, Waffeln, Wokgemüse, Crepes oder sonstiges für einen guten Zweck an. Wie die Jahre davor gab es einen großen Bücherstand und den Kalender mit Abbildungen von Schülerarbeiten, die von den Schülern der Schule im Unterricht gemalt oder gebastelt worden waren. Alles wurde für den guten Zweck verkauft. Eine besondere Attraktion war in diesem Jahr, die Wand, die von vielen Besuchern mit Farbe verziert wurde. Auch in der Aula des Gymnasiums war den ganzen Tag über gute Stimmung wegen des tollen Programms, die Bigband spielte zum Beispiel. Wie schon seit vielen Jahren werden die Einnahmen des Basars nach Arequipa, das in Peru liegt, zu dem dortigen Kinderheim "Casa Verde" geschickt. 

Katharina und Carolin (6C)

Schüler helfen Kindern

Weihnachtlicher Basar

Am ersten Dezember 2007 fand von 11-15 Uhr in den Räumlichkeiten des Syker Gymnasiums ein Basar statt. Es nahmen teil: die Schüler der Klassen 5-13, Lehrer, Eltern und Freunde der Schule. Die Vorbereitungen hatten schon vor Wochen, Tagen und Stunden stattgefunden. Manche kamen schon um 8 Uhr morgens, um alles vorzubereiten. Auf dem Basar wird für das Kinderheim Casa Verde in Peru Geld mit Hotdogs, Keksen, gebackenen Knusperhäuschen, Cocktails und durch die Aufführung von Theaterstücken verdient. In diesem Jahr wurden z.B. "The Legend of King Arthur" und "Der Fischer und seine Frau" vorgespielt. Bis 15 Uhr herrschte ein reges Treiben. Für viele war dann aber noch lange nicht Wochenende, sondern sie mussten noch abbauen und aufräumen. Dann endlich ging es ins verdiente Wochenende.

Felix und Nico (6C)

Arbeiten für einen guten Zweck

Jährlicher Arequipa-Basar des Gymnasiums Syke zog wieder viele Besucher an.

Samstag dem 1. Dezember 2007 fand in unserem Gymnasium der alljährliche Arequipa-Basar mit vielen Angeboten für Groß und Klein statt. Das eingenommene Geld wird vollständig nach Peru zu unserem Partnerprojekt, der Casa Verde, geschickt. Casa Verde ist ein Kinderheim, das verwahrloste Kinder aus den armen Stadtvierteln aufnimmt und ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht. Dies unterstützen wir gerne! Dieses Jahr gab es auch wieder tolle Angebote wie z.B. Theatervorführungen, Spielkasinos, Kekse und allerhand Weihnachtliches. In den Gängen war ein großes Gedränge, denn die vielen Leute drängten sich vor den Keks- und Waffelständen, andere wiederum wollten zu den Theatervorführungen. Der Basar war ein voller Erfolg, die Stimmung war gut und es sah richtig weihnachtlich in der Schule aus. Viele Schüler und Lehrer aus den verschiedenen Klassen liefen in den Gängen herum, machten Werbung, hingen Plakate auf, schmückten die Schule und freuten sich, dass so viele Gäste gekommen waren, um etwas zu kaufen und zu spenden. Es kostete viel Zeit und Mühe, alles vorzubereiten, z.B. zu Proben, aber die Schüler hatten Spaß daran, denn schließlich war alles für einen guten Zweck. Wochenlang wurde gebastelt, gebacken, auswendig gelernt und geprobt, damit auch alles gut klappt und viel eingenommen wird. Wir hoffen, das wir auch im nächsten Jahr Casa Veröde wieder mit unseren Erträgen gut unterstützen können und noch mehr Leute kommen, um den Kindern in Peru zu helfen.

Marilis und Lukas (6C)

Weihnachtsbasar - Spaß am Gymnasium Syke

Am ersten Dezember 2007 wurde am Gymnasium Syke wieder ein Weihnachtsbasar für einen guten Zweck veranstaltet. Das Geld wurde dem Weisenheim "Casa Verde" gespendet. Der Weihnachtsbasar wurde wie schon seit vielen Jahren mit sehr viel Mühe vorbereitet. Er war wegen der vielen Attraktionen sehr gut besucht. Es gab dieses Jahr besonders viele Angebote. Wie zum Beispiel Waffeln, belegte Brötchen, Bücher, Theaterspiele, leckere Getränke, z.B. Cocktails, Auftritte in der Aula, Hotdogs, Kinovorstellungen, Dosenwerfen, knusprige Weihnachtsplätzchen, leckere Knusperhäuschen, Kunstkalender und vieles vieles mehr. Schon Monate vorher hatten die Schüler und Schülerinnen, Lehrer und viele fleißige Eltern Vorbereitungen getroffen. Sie haben geprobt, gebastelt, gemalt, geputzt, gemixt und gebacken. Das hat sich sicher gelohnt, denn den Kindern in Peru haben wir damit sicher eine Freude gemacht! Wir danken allen die mitgeholfen und gespendet haben.

Shirin und Vivien (6C)

7PS verkauft Bücher für Arequipa

Dieses Jahr waren wir, die 7PS, für den Bücherbasar auf dem Arequipa-Weihnachtsbasar zuständig. Ende Oktober fingen wir an, bei Freunden und Verwandten alte Bücher zu sammeln. Die Fensterbänke in unserem Klassenraum waren schon bald ziemlich voll. Eine Woche vor dem Basar gingen die Vorbereitungen endgültig los. Wir schrieben Preislisten, sortierten Bücher und besprachen, was noch alles zu besorgen war. Am Freitag, dem Tag vor dem Basar, ging der Aufbau los. Von der zweiten bis zur fünften Stunde waren wir damit beschäftigt, Bücher, die im letzten Jahr keinen Käufer fanden, aus dem Fahrradkeller zu tragen. Das war ziemlich anstrengend und so waren wir sehr erleichtert, als wir ein rollbares Brett fanden, mit dem wir die Bücher leichter transportieren konnten. Danach mussten die Bücher abermals sortiert werden, damit unsere Kunden gezielter suchen konnten. Wir dekorierten unseren Stand mit Lichterketten und Tannenzweigen und verteilten die Bücher auf den Tischen. Bald waren wir alle ziemlich erschöpft und so setzten wir uns auf den Boden und lasen in den teilweise ziemlich seltsamen Büchern. Doch unsere Klassenlehrerin ermunterte uns immer wieder zum Weitermachen, denn obwohl die Tische bereits völlig überfüllt waren, hatten wir noch ziemlich viele unausgepackte Kartons und Kisten vor uns. Nach Schulschluss waren wir noch längst nicht fertig und so blieben wir noch in der Schule, räumten auf, sortierten Bücher, kümmerten uns um denn Waffel- und Crepesstand, der bis jetzt ein bisschen vernachlässigt worden war, und erzählten uns jede Menge Witze. Am Samstagmorgen mussten wir dann "nur noch" die Waffeleisen anschließen, die Plakate aufhängen, den Fußboden fegen, die Bücher zu Ende sortieren und die leeren Kartons, verbergen". Dann war es so weit, der Basar konnte beginnen. Um unseren Stand herum herrschte immer großer Andrang. Wir verkauften ein Buch nach dem anderen, aber die Tische waren immer noch überfüllt. Anders als beim Waffelstand- dort leerte sich eine Teigschale nach der anderen und bald verkauften wir nur noch Crepes. Der Basar und unsere Stände wurden immer voller und wir an der Kasse hatten alle Hände voll zu tun. Gegen Ende war immer noch kaum zu sehen, dass wir überhaupt Bücher verkauft hatten, aber der Blick in die Kasse verriet etwas anderes. Ungefähr 1100€ hatten wir beim Bücherbasar und über 200€ beim Waffelstand eingenommen. Nachdem der Basar zu Ende war, ging es ans Abbauen. Das war wieder anstrengend, aber zum Glück wussten wir schon vom Brett im Fahrradkeller, das uns den Aufbau sehr erleichtert hatte. Und so machte es sogar noch richtig Spaß. Als wir um ca.17.00 Uhr endlich zu Hause waren, waren wir dann aber doch ziemlich müde und erschöpft.

Neele (7PS)