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14.12.2017 : 14:05 : +0100

Kollegiale Unterrichtshospitation

Ist - Zustand

Zu Beginn der Umsetzung der kollegialen Unterrichtshospitation bildete sich eine ca. 20- köpfige  Arbeitsgruppe von interessierten Kolleginnen und Kollegen. In mehreren Arbeitstreffen wurde ein gemeinsames Konzept entwickelt. Dazu wurde von einigen Kolleginnen und Kollegen ein gemeinsames Thesenpapier erstellt, das die Rahmenbedingungen der Hospitation und das Vorgehen in den einzelnen Phasen Planung, Hospitation, Nachbesprechung und Evaluation festlegt.

Im 2. Schulhalbjahr des Schuljahres 2009/2010 kam es in einer Einführungsphase zur Umsetzung der kollegialen Hospitation. Während der Einführungsphase nahmen selbst gewählte Tandems (fachgebunden und/oder fächerübergreifend) an der kollegialen Unterrichtshospitation teil. Es zeigte sich jedoch anhand der Rückmeldungsbögen an den entsprechenden Koordinator, dass die Anzahl der bisher durchgeführten Hospitationen noch gesteigert werden kann.

Langfristige Ziele

Kollegiale Hospitation ist wirksam und erfolgreich, wenn es gelingt:

  • systematisch und datengeschützt über Unterricht konstruktiv ins Gespräch zu kommen
  • das professionelle Selbstverständnis und die Qualität der Unterrichtsentwicklung prozessbegleitend ins Zentrum zu rücken.
  • den Austausch über Tandems, langfristig in konsequente und permanente Entwicklungsarbeit und Verankerung der Schulprogrammarbeit und der Selbstevaluation zu förden
  • Implementierung der kollegialen Unterrichtshospitation in die Schulkultur

 Kurzfristige Ziele

Nach positiver Bewertung durch die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen, sollte die  kollegiale Unterrichtshospitation auf das gesamte Kollegium der Schule erweitert werden, um so in das Schulleben implementiert zu werden.

Überprüfung der formulierten Ziele

Die gesteckten Ziele sollten anhand einer Evaluation nach Abschluss der Einführungsphase überprüft werden.