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20.4.2018 : 10:49 : +0200

Projektwoche Klimawandel 10/2010

Im Gymnasium Syke wurde vom 4. Oktober bis zum 8. Oktober eine Projektwoche durchgeführt. Das Thema dieser Projektwoche war der Klimawandel, in der die Schüler eigenständig in vorher gewählten Gruppen, wie zum Beispiel Umweltgeschichte oder chemische Experimente, ihr Thema erarbeitet haben. Es gab unterschiedliche Typen von Gruppen; manche dauerten volle sechs Stunden, andere wiederum waren dreistündig. Insgesamt musste aber jeder Schüler auf ganze sechs Stunden am Tag kommen, also 30 Stunden in dieser Woche. Die Gestaltung und Organisation dieser Woche übernahm eigenständig die Schülervertretung mit Hilfe der Lehrerschaft, den  "Unterricht" gaben einige freiwillig gemeldete Lehrer.

Das Ziel dieser Projektwoche war, die Schüler auf dieses bedeutende Thema aufmerksam zu machen und ihr Interesse daran zu wecken. Am Freitag erfolgte dann eine große Präsentation, bei der die einzelnen Ergebnisse der Gruppen vorgestellt wurden.

Sophie Roßkothen, Bastian Dänekas

Da steckt viel drin (Herr Wedemeyer)

Untersuchungen zum Solarstrom einer Wohnsiedlung in Syke

In diesem Projekt ging es um die Erstellung einer Karte, die die verschiedenen  Themen, wie zum Beispiel CO2-Einsparung oder die Eignung einer Solaranlage, an den unterschiedlichen  Häusern aufzeigen sollte. Dazu wurde der Kurs am Montag in Zweiergruppen aufgeteilt, diese sind durch Steimker Felde gewandert, um Häuser mit dem Geodreieck zu vermessen. Dies sollte zum Beispiel zeigen, wie viel CO2 die einzelnen Häuser einsparen können und ob sich eine Solaranlage lohnen würde. Am nächsten Tag haben sie die Daten vervollständigt, in eine Tabelle eingetragen und ausgewertet. Es wurde erläutert, wie man mit dem Programm GIS (Geographic Information System) umgeht, damit jede Gruppe eine Probekarte einfärben konnte und sie am darauf folgenden Tag in den Computer übertragen und am Layout zu Ende basteln konnte. Am Donnerstag wurden die letzten Einzelheiten verbessert bzw. ausgebessert und die Karte fertig gestellt.

Lea Jakubigk, Meli Gaudier, Sophie Roßkothen, Bastian Dänekas

Ernährung und Klimawandel (Frau Babel/ Frau Gerich)

Die Projektgruppe "Ernährung und Klimawandel" hat am Dienstag den Biohof von Jochen Vogt besucht. Das Motto lautete: "Klimaschutz auf dem Teller". Dieser fängt beim Anbau an, bis das Endprodukt schließlich fertig auf dem Teller landet. Das Gemüse wird auf dem Feld nur mit Mist und Humus gedüngt und nicht mit chemischem Mitteln, wie es die anderen Bauern machen. Dieser Humus bindet CO2. Die Rinder, welche den Mist produzieren, sind auch nicht ohne! Sie stoßen Methan aus und das ist noch schlimmer als CO2! Also lautete das Fazit: Man sollte mehr Gemüse, aber weniger Fleisch und Milchprodukte essen.

Also probiert doch mal aus wie euch Bio schmeckt. Esst für das Klima!

Katja Hägedorn

Klimaschutz im Einkaufskorb (Frau Kruse/ Frau von Harsdorf)

Eine Gruppe der verschiedenen Projekte hat sich mit gesünderem Einkaufen in Bezug auf den Klimawandel beschäftigt. Dazu waren sie zuerst bei einem Lebensmittelgeschäft, wo sie sich die Lebensmittel insbesondere die Obst- und Gemüsesorten genau angeschaut haben. Wichtig war es, erst einmal zu erfahren, woher die Produkte eigentlich kommen. In der Schule sind die Schüler genauer auf ihre Erfahrungen und Beobachtungen eingegangen. Die beiden Lehrerrinnen, die Kunst unterrichten, haben dann vorgeschlagen, sich mit einer Obst- oder Gemüsesorte genauer zu beschäftigen, indem sie es künstlerisch darstellen. So ergab sich dann, dass alle Schüler fleißig an einer Tomate, einem Apfel oder einer Kiwi arbeiteten, was ihnen sehr viel Spaß bereitete. Zudem waren sie bei einem Biohof. Herr Vogt hat dort genau erklärt, wie eine CO2-Belastung zu Stande kommt, wobei die Schüler gelernt haben, dass industrielle Bauernhöfe eine höhere Belastung an CO2 haben. Es ist also ein Vergleich zwischen herkömmlichen und Bioprodukten entstanden.

Die Schüler haben dadurch ihre eigenen Thesen, Aussagen und Fragen entwickeln können, besonders durch das künstlerische Gestalten ihrer eigenen Obst- und Gemüsesorten. Dadurch wurde das Ziel, nämlich dass die Schüler in Zukunft darauf achten, welche Produkte sie in ihren Einkaufskorb packen, erreicht. Es ist davon auszugehen, dass die Schüler in Zukunft bewusster mit Lebensmitteln in Bezug auf den Klimawandel umgehen.

Dieses Projekt war lehrreich und machte Spaß, da man sich künstlerisch frei entfalten konnte und in Gruppen arbeitete.

Ferya Yilmaz, Shirin Müller, Vanessa Hechler

Klimawandel vor Gericht (Frau Parlow, Herr Wessel, Herr Dr. Gutsmann, Herr Rethfeld)

Experimente zur Klärung des Treibhauseffekts

Dieses Projekt wurde in zwei Gruppen eingeteilt. Eine davon bereitete eine Diskussion vor Gericht vor. "Heute schlüpfen wir in verschiedene Rollen", erklärte Kilian F. "Es geht um das Thema Flugobst aus anderen Ländern und was ein Land, wie z.B. Schweden vertritt, also Import oder Export." - "Doch was hat das mit dem Klimawandel zu tun?", fragten wir uns. "Die Abgase der Flugzeuge, die das Flugobst einfliegen, zerstören durch das CO2 die Umwelt", so Bastian O. Doch in diesem Projekt des Gymnasiums Syke wurde nicht nur über dieses bedeutende Thema diskutiert, sondern es wurden interessante Experimente zum Treibhauseffekt durchgeführt. Neun Jugendliche arbeiten an verschiedenen Versuchen. Isabell und Larissa brauchten nur wenig Material für ihre Darstellung. Eine Glühbirne, zwei Thermometer und zwei verschieden farbige Kupferplatten reichten aus. So bewiesen sie, dass die Wärme der Sonne auf die Erde trifft, aber durch die Ozonschicht nicht mehr zurück kann. Dadurch erhöht sich das Klima der Erde immer mehr - Der Prozess des Treibhauseffektes.

Jetzt wissen wir, dass sich der Klimawandel durch Experimentieren erklären und beweisen lässt. Die Schüler waren sehr interessiert und hatten Spaß, da auch die Lehrer ihnen Zeit gaben, um die Umwelt durch die Experimente besser kennenzulernen. Wir finden, dass Experimentieren sehr wichtig ist, da das Thema uns betrifft und dadurch anregt, herauszufinden, was auf der Welt passiert.

Mirco Schindler, Philipp Syvarth, Tanja Schubert

Meinungsumfragen zum Klimawandel (Frau Tatje)

In diesem Projekt ging es um Meinungsäußerung  zum Klimawandel. Die Jugendlichen zogen in die Syker Innenstadt und in Supermärkte, um eine Umfrage zu starten, die Antworten auf die Fragen "Auf was könnten Sie verzichten?", "Interessieren Sie sich für den Klimawandel?" und "Haben wir Einfluss auf den Klimawandel?" liefern sollte. Männer und Frauen im verschiedenen Alter und mit unterschiedlichen Ansichten teilten diese den Schülern mit. Es hat sich herausgestellt, dass viele auf etwas verzichten könnten, um die Umwelt zu schonen. z.B. erklärte eine Frau, die gerade aus der Kirche kam, dass sie statt dem Auto das Fahrrad benutzt und auf Flugreisen verzichten kann. Jetzt schon verbraucht sie nicht sehr viel Strom und Wasser, da ihr die Zukunft der Welt sehr am Herzen liegt. Auf die Frage, ob es wichtigere Themen als den Klimawandel gibt, antworteten viele, dass z.B. Armut, Kindermisshandlungen und Arbeitslosigkeit mindestens genauso bedeutende Themen sind. Fazit: Viele Menschen, egal in welcher Altersgruppe interessieren sich sehr für die Umwelt und für die Zukunft von Syke.

Mirco Schindler, Philipp Syvarth, Tanja Schubert

Klimaschutz bei regionalen Versorgern (Frau Kollien/ Frau Schumacher)

Am Donnerstag der Projektwoche ging eine Schülergruppe mit den Lehrern Herr Radeck und Frau Kollien zu der AWG (AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH) in Bassum. Als erstes wurde die Gruppe zu einem großen Modell des AWG-Geländes geführt und vom Leiter willkommen geheißen. Er erklärte den Schülern den Aufbau des Geländes und der Firma mit ihren dazugehörigen Tochterfirmen. Dann folgte eine Besichtigung aller Hallen und Plätzen der AWG. Dazu gehören z.B. die Restabfallbehandlungsanlage, das Problemabfall-Zwischenlager

und den Wertstoffhof. Die Schüler wirkten gespannt und widmeten den Informationen viel Aufmerksamkeit, da alles sehr gut und verständlich erklärt wurde. Nach 1½ Stunden war der Rundgang beendet und die Schüler und Lehrer picknickten auf der sogenannten "Bassumer Utkiek", einem 88 m großem Müllberg, Hin- und Rückahrt  war natürlich mit dem Fahrrad!

Mirco Schindler, Philipp Syvarth, Tanja Schubert

Klimawandel biologisch betrachtet (Frau Liebich)

Im Projekt "Klimawandel biologisch betrachtet" untersuchten und recherchierten die Schüler den Lebensraum der Tiere (z.B. den Ozean oder die Berge) und die Probleme, die dort durch den Klimawandel entstehen. Das zeigen die 14-15 Jährigen in einem Film, Plakaten und Comics.

Vanessa van Deest

Klimawandel chemisch: Experimente und Aktivitäten (Herr Feierabend)

Ein weiterer Kurs war der von Herrn Feierabend. Dieser hat sich unter anderem mit Experimenten zum Klimawandel beschäftigt.

Am ersten Tag hat Herr Feierabend über die Planung der ganzen Woche gesprochen und berichtet. Dazu zeigte er eine Power Point Präsentation, in der es um den in den Medien besprochenen Klimawandel ging, was Klimawandel überhaupt ist, die globale Dimension des Klimawandels und Klimawandel zu Hause. Sie schauten und besprachen Karikaturen zu diesem Thema und guckten einen Kurzfilm.

Am zweiten Tag wurde viel experimentiert und praktiziert. Ein Beispiel dafür war das Experiment bei dem Eiswürfel zum Schmelzen  gebracht wurden, um die Steigung des Meeresspiegels deutlich zu machen.

Mittwoch hat sich der Kurs von 20 Schülern mit Nahrungsmitteln, ihrer Beschaffung und Verpackung beschäftigt. Die Hauptfrage war: Sind sie „Klimakiller“? Des Weiteren spielten sie ein Rollenspiel zur Verdeutlichung des Themas Klimawandel.

Am letzen Tag vor der Präsentation, an dem sich dann alle Beteiligten in der Aula versammelten und die wichtigsten Ergebnisse ihres Workshops vortrugen, fassten sie alle Ergebnisse zusammen und gestalteten ein Plakat.

Lea Jakubigk, Meli Gaudier, Sophie Roßkothen, Bastian Dänekas

Schokolade (Herr Jahnke)

Beispielhafte Darstellung der Zusammenhänge von Wirtschaft und Ökologie

Das Projekt "Schokolade: Beispielhafte Darstellung der Zusammenhänge von Wirtschaft und Ökologie" wurde von Herrn Jahnke geleitet. Die Schüler untersuchten die Herkunft und andere Informationen wie zum Beispiel Transport, An- und Abbau ihrer Lieblingsschokolade. Ob Milka, Rittersport, Lindt oder Hachez, es wurden alle geprüft. Eine Schülerin erklärte uns, warum die Kuh von Milka lila ist. Dies kommt daher, da der Verfremdungseffekt benutzt wird, welcher von Berthold Brecht erfunden wurde. Hierbei wird das Fremde vertraut gemacht, um es spannender wirken zu lassen. Ein wichtiger Punkt ihrer Recherche war herauszufinden, ob die großen Schokoladenkonzerne Kinderarbeit betreiben. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

Außerdem fanden die Schüler heraus, dass in manchen Ländern der Kakaoanbau so wichtig ist, dass ein Drittel der Bevölkerung davon abhängig ist.

Herr Jahnke berichtete uns des Weiteren, dass die Schüler am Freitag die Möglichkeit hatten, selber Schokolade und Pralinen zu produzieren. Um die aufgenommenen Kalorien dann wieder abzubauen, führten die Schüler am Freitag einen Tanz über Schokolade auf.

Die Schüler haben herausgefunden, dass gute Schokolade gesund ist und hilft, sich zu konzentrieren.

Jascha Wieck, Julian Wilhelm, Marc Stehr

Stationen zum Treibhauseffekt

So heißt das Projekt, das von Herrn Kock und Herrn Bleckwehl geleitet wurde, an dem 15 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Hierzu erklärte uns Herr Kock, dass durch den CO2-Ausstoß die Ozonschicht zerstört wird und das Sonnenlicht ungedrungen auf die Erde einstrahlt.

Helle Oberflächen wie Wüsten, Eis und Schnee reflektieren sehr gut (dieses nennt man Albedo) und diese Wärmeenergie wird wieder an die Ozonschicht zurückgeleitet. Doch nicht alles geht wieder in die Atmosphäre zurück, sondern bleibt auf der Erde. So kommt ein hoher Temperaturanstieg zustande. Ein Projekt der Schüler zeigte uns, dass die Durchschnittstemperatur in den Städten um 3,8 Grad Celsius höher ist als in ländlichen Regionen. Die Auslöser hierfür sind zum einen dunkle Oberflächen wie Teer, die sich sehr schnell erwärmen, und zum anderen das ausgestoßene Kohlenstoffdioxid der zahlreichen Autos. Eine Lösung dafür wäre, die Häuser der Großstädte weiß zu streichen und autofreie Zonen zu verstärken. Mirco und Thies erklärten uns, warum Festlandeis nicht schmelzen darf, da es im Gegensatz zu schwimmendem Eis den Meeresspiegel ansteigen lässt. Es wurde viel experimentiert und der Treibhauseffekt physikalisch erklärt.

Wir glauben, dass dieses Projekt den Schülern hilft, den Klimawandel zu verstehen und den Treibhauseffekt nachzuvollziehen.

Jascha Wieck, Julian Wilhelm, Marc Stehr

Umweltgeschichte (Frau Waller)

In dem Projekt "Umweltgeschichte" wurden Modelle von verschiedenen Landschaften in eigener Interpretation unter dem Motto "Der Mensch beeinflusst die Natur; die Natur beeinflusst den Menschen" nachgestellt. Dafür wurden viele Informationen gesammelt, Recherche betrieben und ein Besuch ins Museum für Industriekultur in Delmenhorst war auch dabei, wo den Schülern die damalige weltgrößte Wollproduktion gezeigt wurde, um die unterschiedlichen Lebensräume der Realität entsprechend zu erfassen. Viele Themen wie zum Beispiel Las Vegas, Hochwasserkatastrophen, Waldrodung und die Küste wurden im Konflikt von heute und morgen gegenüber gestellt. Dies sollte zeigen, was in Zukunft mit den verschiedenen Landschaften geschehen wird.

Dazu wurde der gesamte Kurs in kleine Gruppen unterteilt und als alle Daten erfasst worden waren, wurde angefangen zu konstruieren, dies erfolgte unter strikter Planung in selbständiger Arbeit. Alle Gruppen konnten ihre Ergebnisse rechtzeitig der Schülerschaft vortragen. Im Mittelpunkt dieses Projektes stand die farbliche Gestaltung der Erde.

Nach mehrfachen Befragungen der 15 Schüler aus diesem Kurs haben wir als Antwort bekommen, das die Schüler nun besser mit den Materialien umgehen können und wissen, dass wenn man nicht anfängt die Natur besser zu schützen, ein späteres Leben auf der Erde schwer möglich ist.

Lea Jakubigk, Meli Gaudier, Sophie Roßkothen, Bastian Dänekas

Wir gegen die Sintflut? (Frau Jahnke/ Frau Schuhmacher)

Erarbeitung des Themas Klimawandels

Die Gruppe "Wir gegen die Sintflut" hat sich auf vielfältige Weise mit dem Klimawandel beschäftigt. Zu Anfang waren sie im Klimahaus in Bremen, wo sie sich auf ihr Thema spezialisiert haben und Erfahrungen gesammelt haben. Den Tag danach waren sie in einem Wald, bei einem Revierförster, der ihnen den Klimawandel anhand des Waldes erklärt hat. Dadurch haben die Schüler gelernt, dass man den Klimawandel auf längere Zeit betrachten muss. Bei dem Wald zum Beispiel, sieht man die Entwicklung erst nach längerer Zeit, da die Bäume auch ihre gewisse Zeit brauchen, um zu wachsen. An dem Tag danach haben die Schüler drei Gruppen gebildet. Eine Gruppe ging ins Altersheim, um die älteren Menschen zu befragen. Dadurch haben sie herausgefunden, wie diese Menschen den Klimawandel erleben, welche Ängste sie haben und vieles mehr.

Die anderen zwei Gruppen haben sich mit zwei Filmen beschäftigt, die anhand von Situationen den Klimawandel darstellen. Die Filme "Al Gore; Eine unbequeme Wahrheit" und "The day after tomorrow" haben den Schülern gut gefallen. Aus diesen Anregungen und Erfahrungen durften die Schüler dann ganz frei eine Art Talkshow, ein Gedicht, eine Collage, ein Logo oder ein Vorspiel erstellen. Besonders gut hat uns an dieser Gruppe gefallen, dass die Schüler sich so frei entfalten konnten. Jeder einzelne hatte die Chance seine eigenen Erfahrungen zu machen.

Ferya Yilmaz, Shirin Müller, Vanessa Hechler