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21.7.2018 : 11:30 : +0200

Architektur in Mdina

Dienstag (08.09.2009)

     Der Tag begann mit einem Frühstück um 8 Uhr morgens, danach trafen wir uns vor dem Hotel und gingen gemeinsam zur nächstgelegenen Bushaltestelle, die ca. 5 Minuten von unserem Hotel entfernt war. Da die Busse dort sehr unregelmäßig fuhren und wir eine solch große Gruppe waren, wurde uns ein kompletter Bus zugewiesen, der uns nach Mdina fuhr. Es war eine sehr erlebnisreiche und holprige Fahrt, da der Busfahrer es bevorzugte, ohne Schuhe zu fahren und die Straßen in Malta sehr "abgefahren" sind.

     In einem Stück in Mdina angekommen, was uns sehr wunderte, durften wir uns nun eine Stelle suchen, an der wir kreativ arbeiten konnten. Wir fanden uns in Gruppen zusammen und es wurde geklärt, wer gerne die architektonisch schönen Gebäude in Mdina malen und wer etwas dazu schreiben wollte. Hierfür gaben uns die Lehrer vier Stunden Zeit. Einige Gruppen fanden sich zu einer kleinen Arbeitspause bereits nach zwei Stunden in den "Fontella Tea Gardens" ein, um eine kleine Mahlzeit zu sich zu nehmen. Von dort hatte man einen schönen Ausblick über Malta.

     Zurück in Buggiba, blieb uns noch Zeit für Einkäufe oder für ein kurzes Bad im Meer, da es um halb sieben schon wieder zum Abendessen ging. Danach sollte es gleich weitergehen zur "Festa", denn am 8. September 1565 schlugen die Malteser die Türken, befreiten die Insel und nahmen die Türken als Sklaven. Unter dem Namen "The Great Siege" ist die bedeutende Schlacht heute noch bekannt.

     Ein gemieteter Bus stand pünktlich um 7 Uhr vor dem Hotel und war bereit zur Abfahrt. Bis halb 11 durften wir dort feiern und unseren Spaß haben. Anstatt eines maltesischen Getränks bekamen wir allerdings Weißwein und danach war es schwierig eine Toilette zu finden. Trotzdem war es ein abwechslungsreicher Abend.

     Zurück im Hotel waren wir alle sehr froh in unsere Betten zu kommen, bis plötzlich in einem der Zimmer Kakerlaken zum Vorschein kamen. Eine sehr eklige Angelegenheit und nach einer Beschwerde durfte die Gruppe am nächsten Morgen ihr Zimmer wechseln. Wie es uns an den nächsten Tagen erging, erfahrt ihr in den nächsten Berichten.